Laut dem Heimatforscher Alexander Bazaev befand sich das Dorf seit seiner Gründung in der Mitte des 18. Jahrhunderts im Besitz der Fürsten Golizyn. Im Jahr 1861 wurden die Bauern von der Leibeigenschaft durch die Grundherren, den Staatsrat E.N. Solennikov und den Generaladjutanten I.G. Bibikov, befreit. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts gehörten das Dorf und die umliegenden Ländereien M.I. und S.I. Bibikov.
Die Dreifaltigkeitskirche ist ein Denkmal der Stadtplanung und Architektur. Laut dem "Adresskalender der Nischni Nowgoroder Diözese" von 1904 gab es im Dorf einen steinernen Tempel zu Ehren der Lebensspendenden Dreifaltigkeit, der ein einheitlicher Tempel war, obwohl er nach anderen Quellen der Ikone der Heiligen Gottesmutter gewidmet war. Der Tempel wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, im Jahr 1838, erbaut, und der Glockenturm wurde 1905 fertiggestellt.
Laut Wladimir Muromtsev wurde in Pashutino im Jahr 1841 die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, bekannt als die Dreifaltigkeitskirche, errichtet. Sein Vorfahr Ioann Ioannovich Ternovsky diente von 1855 bis 1860 und dann von 1876 bis 1880 in dieser Kirche, wo er auch starb und vermutlich neben dem Tempel beigesetzt wurde. Die Dreifaltigkeitskirche wurde 1938 zerstört, und die Ziegel wurden für den Bau von Kolchosen verwendet.
In den Jahren 1838 und 1843 wurde in Pashutino eine Kirche zu Ehren der Ikone der Gottesmutter "Znamienie" erbaut. Laut den Einheimischen wurde ihr Bau vom ardatowschen Kaufmann Andrei Kolmykov initiiert, um an seinen Sohn Leontij zu erinnern, der zunächst krank war und dann starb. Die Kirche der Ikone der Gottesmutter "Znamienie" blieb dank des Schutzes der Dorfbewohner und des stabilen Mauerwerks erhalten.
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