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Kirche Georgs des Siegers in Rostow am Don

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Nach dem Zerfall der Sowjetunion begann in Rostow am Don die Wiederbelebung der orthodoxen Traditionen, und an den Stellen der zerstörten Kirchen entstanden neue Gotteshäuser. 1993 wurde durch die Bemühungen der örtlichen orthodoxen Christen die Heilig-Georgs-Gemeinde gegründet. Die neue Kirche wurde in zwei Jahren erbaut, und der erste Gottesdienst fand 1994 statt. Seitdem werden die Gottesdienste in der Kirche regelmäßig abgehalten.

2003 begann der Bau eines massiven Anbaus an das alte Kirchengebäude. Bis 2007 wurde es dekoriert: Der Altar und die Gewölbe der Kirche wurden mit kanonischen Darstellungen im altrussischen Stil bemalt, die Wände und Gewölbe wurden mit Stuck verziert, und eine Metallumzäunung wurde um die Kirche errichtet. Danach wurde ein zweiter Stock über einem Teil der Kirche gebaut, wo das Empfangszimmer und das Büro des Pfarrers, ein Klassenraum für die Sonntagsschule mit 40 Plätzen, eine Bibliothek mit Lesesaal, eine Kantine und Nebenräume untergebracht wurden. Vom Altar und dem zentralen Teil der Kirche wurde ein Übergang zum zweiten Stock geschaffen. An die kleine Kapelle der Kirche wurde eine Altarapsis angebaut, in der sich der sakristanische Raum und ein Ruheraum für die Messdiener befinden. Im Erdgeschoss der Kirche wurden neue Räume für den Kirchenladen, die Buchhaltung und die Erholung der Diensthabenden geschaffen. Derzeit ist der Pfarrer der Kirche Protopresbyter Wladimir, der einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Gemeinde geleistet hat.

Geo-Punkt

Церковь Георгия Победоносца в Ростове-на-Дону

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