Die Elisabethkirche, aus Ziegeln erbaut und mit einem Altar ausgestattet, wurde mit Mitteln des örtlichen Grundbesitzers Fürst Gagarin errichtet. Im Jahr 1869 wurde das Gebäude dank der Finanzierung durch Graf N.T. Baranov umgebaut. Obwohl die Kirche als warme Kirche gedacht war, wurde sie aufgrund von Geldmangel nicht beheizt.
Zur Gemeinde gehörte die Wirtschaft des Großherzogs Nikolai Nikolajewitsch, die sich auf 400 Desjatinen Land rund um die Kirche erstreckte. Im Jahr 1911 waren in der Gemeinde ein Priester und ein Psalmodist tätig, und die Personenstandsregister wurden seit 1810 geführt. Im Jahr 1909 wurde der Priester A. Nenarokov mit einem Stola ausgezeichnet, und im Jahr 1913 unterrichtete der Priester I. Krotkov das Gesetz Gottes in der Schule. Die Kirche wurde spätestens 1941 geschlossen und ist derzeit verlassen.
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