Die neue Kirche, obwohl sie attraktiv aussieht, benötigt noch technische Nachbesserungen, und ihr Bau verlief mit großen Schwierigkeiten. Doch der Wunsch der Gemeindemitglieder war so stark, dass die Eröffnung und Weihe des Tempels bereits 2006 im lokalen Fernsehen angekündigt wurde. Die Kirche wird am Ufer des Flusses Kljazma in einer Parkzone errichtet, in der Nähe des Denkmals für den Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 und der alten Auferstehungskirche. Die schlanke Silhouette der Kirche der Staatsikone der Gottesmutter ist allen, die nach Sobinka einfahren, schon von weitem sichtbar.
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