Das Museum öffnete 1991 erstmals seine Türen für Besucher. Auf seinem Gelände befinden sich Ratn-chot und Junnty char mit einem erdgeschossigen pyramidenförmigen Wohnhaus sowie Sommer- und Winterwohnungen, die in die Erde eingegraben sind.
Der Spielplatz ist ausgestattet für Bogenschießen, Wettbewerbe in „Kusyjn“ und „Kuly juch“, Sprünge über Schlitten und das Werfen von Tynzyan auf Chorej. Auf dem Platz „Lager der Rentierzüchter, Nomaden“ wurden zwei Chum gebaut, ein Sommer- und ein Winterfell-Chum, ein Korral, ein Gehege für Rentiere, ein Rentierhaus und verschiedene Schlitten.
Der Platz „Lager des Fischer-Jägers, der einen halbnomadischen Lebensstil führt“ umfasst eine Winterhütte, drei Labaza, ein Feuerstelle, einen Brotbackofen, Nyan kor und ein Dach zur Lagerung und Trocknung von Dingen. Auf dem Pfad des Jägers und Fischers kann man Fallen für Wild, Pelztiere und Fische sowie einen temporären Unterschlupf für Fischer sehen. Hier sind sowohl alte als auch moderne Fanggeräte und Fortbewegungsmittel ausgestellt. Der Eingang zum Museum ist in Form einer befestigten Stadtanlage gestaltet, die von einem Zaun aus Stangen umgeben ist.
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