Am vierzehnten Oktober 2006, am Fest der Schutzherrin der Heiligen Gottesmutter, fand in dem Dorf Kumviser der erste Gottesdienst in der neuen Kapelle statt. Die Kirche, die der Schutzherrin der Heiligen Gottesmutter gewidmet ist, wurde zuvor zwischen den Dörfern Kumviser und Zaimishche errichtet. Hier befindet sich auch ein aktiver Friedhof, auf dem viele Generationen ruhen, und bis heute werden hier die Bewohner der umliegenden Dörfer beigesetzt. Das Projekt der Kapelle wurde von dem Pfarrer der Kasankirche, Dmitrij Fomin, entwickelt und mit den erforderlichen Behörden abgestimmt. Ende September wurden die Kuppeln und Kreuze auf der Kapelle installiert. Am Tag der Schutzherrin der Heiligen Gottesmutter hielt der Pfarrer der Kasankirche, Dmitrij Fomin, den ersten Gottesdienst in der Kapelle ab. So nahm die Kapelle ihren historischen Platz an der Stelle der früheren Kirche ein.
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