Das Gebiet des Basarplatzes, das sich östlich der ehemaligen Steinreihen befindet, die in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts errichtet wurden (neben dem modernen GUM in der Nowskaja-Straße), wurde hauptsächlich für temporäre Baukonstruktionen wie Holzhandelsreihen genutzt. Der zentrale Teil dieses Areals war der Kapelle der Ikone der Gottesmutter von Kasan gewidmet, die von der Mitte der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts bis zur Mitte der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts existierte.
Später wurde an der Stelle der Kapelle eine öffentliche Toilette eingerichtet. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts tauchten auf diesem Gebiet erneut temporäre Holzhandelsreihen auf, die so dicht aufgestellt waren, dass sie die Brandschutzvorschriften verletzten und häufige Brände verursachten. Zu Beginn der 2000er Jahre wurden alle temporären Konstruktionen entfernt und der Bau eines großen modernen Handelsgebäudes begann. 2013 wurde es als Handelskomplex „GUM“ eröffnet.
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