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Kapelle der Ikone der Gottesmutter "Lebensspendende Quelle" in Kozlovka

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Die Nischni Nowgoroder kommen nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über zur legendären Baranow-Quelle, um Wasser zu holen. An den Wochenenden versammeln sich hier so viele Menschen, dass sich eine Schlange zur Quelle bildet. Die Quelle wurde bereits im 19. Jahrhundert erwähnt. In der Chronik des Dorfes Bolschoye Borisowo steht, dass ein Kaufmann mit Nachnamen Baranow, der erkrankte und erblindete, im Traum die Gottesmutter sah, die ihm den Ort zeigte, an dem er wieder sehen könnte, wenn er sich mit Wasser wäscht. So geschah es. Aus Dankbarkeit baute der Kaufmann die Kapelle der Lebensspendenden Quelle.

Im letzten Jahrhundert wurde die Kapelle zerstört, aber im Jahr 2000 wurde sie wiederhergestellt. Die Geschichte der Wiederherstellung ist ebenfalls ungewöhnlich. An der Wand der Kapelle wurde eine Gedenktafel mit der Inschrift angebracht: "Wiederhergestellt zum Gedenken an Olga Lvowna Dmitrieva" und das Datum ist angegeben. Olga war 31 Jahre alt, als sie starb. Viele, die die Quelle besuchten, fragten sich, was hinter diesen trockenen Daten steckt. Olga, die einmal an dem Ort der zerstörten Kapelle war, beschloss, sie wiederherzustellen. Zusammen mit Verwandten wandte sie sich an Metropolit Nikolai und begann mit dem Bau. Olga starb im September, und im Oktober wurde die Kapelle eröffnet. Ihr Mann, ein Nischni Nowgoroder Geschäftsmann, vollendete das begonnene Werk. Hier ist es immer sauber und gepflegt, und an der Gedenktafel stehen zu jeder Jahreszeit frische Blumen: Rosen und weiße Chrysanthemen.

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Часовня иконы Божией Матери “Живоносный Источник” в Козловке

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