Heute ist die MAU ein einzigartiges Museum, dessen Geschichte dank der Initiative einer Gruppe von Enthusiasten begann. Sie sammelten nach und nach Exponate von historischem Wert. Der Schwerpunkt der Museumsarbeit liegt auf verschiedenen Arten der museumspädagogischen Kommunikation: wissenschaftlich-forschend, wissenschaftlich-bestandsführend, wissenschaftlich-ausstellend und wissenschaftlich-aufklärend. Die Schwerpunkte bleiben jedoch die Ausstellungs- und Heimatforschungstätigkeit. Seit 2004 finden auf der Basis des Museums alle zwei Jahre die Russische Wissenschaftliche Konferenz "Menshikov-Lesungen" und die regionale Kinderheimatforschungskonferenz "Von der Heimatforschung zur Heimatliebe" statt. Die nächsten "Menshikov-Lesungen" sind für November 2021 geplant und werden in Präsenzform stattfinden.
Im Jahr 2019 feierte das Museum sein 40-jähriges Bestehen. Im Jahr 2020 konzentrierte sich das Team des Museums auf die Vorbereitung eines Sammelbandes zum 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, der den Kriegern der indigenen Völker des Nordens gewidmet ist, sowie auf die Organisation von Ausstellungen, Vorträgen und einem Museumsstübchen.
Am 1. Januar 2021 zählte das Museum 24.701 Objekte, von denen 19.730 zum Hauptbestand gehören. Im Jahr 2019 fanden 52 Ausstellungen statt, von denen 38 im Laufe des Jahres eröffnet wurden.
Im Jahr 2019 besuchten 19.956 Personen das Museum, darunter 346 Ausländer. Im Jahr 2020 fanden 73 Veranstaltungen im Online-Format statt, die 19.642 Aufrufe sammelten.
Im Dezember 2020 erweiterte das Museum seine Struktur und fügte eine neue Abteilung hinzu.
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