Ursprünglich als separate strukturelle Einheit begann die Kunstgalerie „13-A“ ihre Arbeit als Krasnojarsker Museum- und Ausstellungszentrum. Im August 1978 wurde eine Ausstellung zum 350-jährigen Jubiläum von Krasnojarsk unter dem Titel „Krasnojarsk, gestern, heute, morgen“ organisiert.
1983 wurde in der Grünen Allee in der Metallurgenstraße 13-a eine Filiale des städtischen Ausstellungsraums eröffnet. Die erste Ausstellung, die den Bewohnern von Krasnojarsk lange in Erinnerung blieb, war armenischen Künstlern gewidmet und trug den Titel „Märchen im Holz“. 1989 wurde das Gebäude der Kathedrale an das Krasnojarsker Erzbistum übergeben, und der städtische Ausstellungsraum zog vollständig in die Metallurgenstraße 13-a um, wo er bis heute tätig ist. Im Jahr 2018 wurde die MBUK KMVZ in die Kunstgalerie „13-A“ umbenannt.
Die Galerie dient als Ausstellungsfläche für kreative Projekte und Künstler. Auf ihrem Gelände finden jährlich bis zu 15 Ausstellungen statt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Kreativität siberischer, insbesondere krasnojarsker Künstler. Der verdiente Künstler Russlands Toivo Rjannel hielt hier seine Jubiläumsausstellung „Mein weißes Licht“. Auch bekannte krasnojarsker Künstler wie Walerij Piliptschuk, Wladimir Bytschinski, Sergej Gorbatko und andere haben hier mehrfach ihre Werke ausgestellt.
Die Kunstgalerie „13-A“ organisiert Massenveranstaltungen, darunter kreative Wettbewerbe, Treffen mit Kunstschaffenden, Vorträge und verschiedene Workshops.
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