Michail Ivanisov, ein vergessener Dichter aus Penza des 19. Jahrhunderts, beschreibt diesen Ort in seinem Gedicht. Er behauptet, dass die Gegend vielen anderen vorzuziehen ist, da der Gipfel des Berges sich über drei Werst in der Breite erstreckt und das Tal im Norden achtzehn Werst lang ist. Dieses Gebiet ist mit verschiedenen Sträuchern bedeckt, wo von Frühling bis Winter die Menschen spazieren gehen. Dieser Ort, ein Paradies für den Menschen, ist eine berühmte Abgrenzung, durch die der Weg zum Staatsgarten führt. Dieser Garten, vielen bekannt, ist der Obstgarten von Penza.
Im Garten gibt es bis zu tausend Pflanzenarten, die für Zimmer, Gärten und Felder geeignet sind. Hier findet man Bäume und Sträucher aus aller Welt, einschließlich Apfelbäume aus dem Paradies und Blumen aus Peking. Der Garten bietet eine Vielzahl von Erzeugnissen, von Spinat bis Ananas und Kohl aller Sorten. Sogar die Brennnessel wächst hier so, dass sie jedes Jahr ihre Frucht ohne Bewässerung vermehrt.
Näher zur Stadt säumen halbe Berge die Gärten, von denen Hügel entlang der Schlucht verlaufen. Entlang der Allee wurden zwei Hütten errichtet, von denen nur eine erhalten geblieben ist. Hier lebten die Wächter, die sich um die Pflege des Waldes kümmerten. Der Staatsgarten begann an der Landkrankenhaus, heute ein Bezirkskrankenhaus. Trotz der Abgeschiedenheit von der Stadt war der Garten bei den Stadtbewohnern beliebt, und der Spaziergang dorthin zog viele an, sowohl zu Fuß als auch mit Kutschen. Die Allee endet an einem Hang, wo eine Gartenbauschule gegründet wurde.
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