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Juswinski Kommunales Ethnographisches Museum

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Das Museum befindet sich in einem Schulgebäude im Dorf Juswa und nahm 1993 seine Tätigkeit auf. Dank der Operation "Suche" konnten Exponate aus den umliegenden Dörfern gesammelt werden, was die Schaffung einer einzigartigen Sammlung alter Alltagsgegenstände ermöglichte. Über viele Jahre wurde die Ausstellung Stück für Stück ergänzt.

Das Museum verfügt über Materialien, die heute äußerst schwer zu finden wären. Dazu gehören die Erinnerungen von Kriegsveteranen, die sie selbst aufgezeichnet haben, Briefe, die sie an die Schule geschickt haben, und ihre Fotografien. Das Museum bleibt ein Hüter und Sammler der ursprünglichen Kultur der Komi-Permjaken. Derzeit umfasst der Fundus des Museums etwa 3000 Objekte und wächst weiter.

Die Sammlung des Museums umfasst Dokumente, ethnographische Materialien, dekorative Kunst und archäologische Funde. Auf der Grundlage dieser Sammlungen wurden stationäre Ausstellungen geschaffen, wie "Das Antlitz des Dorfes", "Der Weg zur Kirche", "Komi-Permjaken nationale Kleidung", "Handwerke und Gewerbe der Region", "Bauernhaus", die über die Geschichte und Kultur der Region berichten. Die Ausstellungen werden durch temporäre Ausstellungen und Wanderausstellungen außerhalb des Museums ergänzt.

Besondere Beliebtheit genießt die Ausstellung "Komi-Permjaken nationale Kleidung", in der Muster von handgewebtem Leinen, buntem und bedrucktem Stoff sowie nationale Gürtel mit komi-permjaken Ornamenten präsentiert werden. Das Museum engagiert sich aktiv in der Öffentlichkeitsarbeit, führt Führungen, externe Vorträge, Bildungsprogramme und Abschlussveranstaltungen für Vorschulkinder und Schüler durch. Jährlich betreut das Museum bis zu 3000 Personen in verschiedenen Arbeitsformen.

Geo-Punkt

Юсьвинский муниципальный этнографический музей

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