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WorKutinsker Museum- und Ausstellungszentrum

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Am 3. Mai 1960 wurde das WorKutinsker Heimatmuseum eröffnet. Seine Ausstellung widmet sich der Geschichte der Region, der Entwicklung der Kohlenindustrie, dem zivilen und industriellen Bau sowie der Wissenschaft, dem Alltag und der Kultur. Der Abschnitt über die Natur wurde 1963 und 1964 gestaltet. Ein Jahr später kam eine Gemäldegalerie zum Museum hinzu.

In den Beständen des Museums befindet sich eine Sammlung von Theaterplakaten und Programmen des WorKutinsker Musik- und Dramentheaters, Gegenstände aus dem Lagerleben, Schach aus Brotkrumen, eine Sammlung der Zeitung „Zapolyarnaya Kochegarka“ und handgemachte Glückwunschkarten. Die Sammlung umfasst mehr als 700 Objekte. Auch ethnografische Exponate sind in den Beständen vertreten, wie Sammlungen von Nenzen-Taschen und Puppen. Das Museum verfügt über interessante Exponate fossiler Fauna und Flora, darunter das Schädel eines Moschusochsen, ein Teil des Schädels eines Höhlenbären und Mammutknochen. Die archäologische Sammlung umfasst etwa 14.000 Objekte.

Im Juli 2008 wurde das WorKutinsker interregionale Heimatmuseum eine juristische Person und in die kommunale Kultureinrichtung „WorKutinsker Museum- und Ausstellungszentrum“ umbenannt, und seit dem 1. Januar 2012 ist es eine kommunale Haushaltskultureinrichtung.

Die Kunstsammlung des Museums umfasst mehr als 500 Objekte, darunter Werke von WorKutinsker Autoren (Wunder J. J., Smirnov W. I., Pylaev I. W.) und Künstlern der Republik (Jermolin R. N., Poljakow W. W., Schilin N. I., Mamtschenko W. N.). Einzigartig sind die ethnografischen Sammlungen, wie der nenzische Opferplatz von der Insel Waigatsch und Alltagsgegenstände der Komi und Nenzen. Auch interessante Objekte fossiler Flora und Fauna sind vertreten, darunter ein Teil des Schädels eines Höhlenbären, das Schädel eines Moschusochsen und Mammut- und Wal-Knochen.

Geo-Punkt

Воркутинский музейно-выставочный центр

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