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Trubtschewsker Heimatmuseum (Haus Fjodorow)

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Das ehemalige Wohnhaus des Oberst Fjodorow, der die Garnison leitete, wurde aus Ziegeln in der Zeit von 1903 bis 1905 erbaut. Laut V. A. Padin war der lokale Techniker Chomtschenko der Architekt. Dieses Gebäude ist ein typisches Beispiel für ein städtisches Herrenhaus zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Das Haus stellt ein gutes Beispiel für die Ziegelbauweise dar. Es ist einstöckig, rechteckig im Grundriss und in roter Farbe (2012 in rosa) gestrichen, mit weißen Details. Das Dach des Gebäudes ist ein Walmdach.

Die Hauptfassade, die zur Straße zeigt, hebt sich durch einen zentralen dreiachsigen Risalit mit bogenförmigen Fenstern und einem gestuften Attik hervor. Die seitlichen Teile haben Fenster mit Bogenüberständen und sind mit Balustraden mit schmalen schlitzenartigen Öffnungen am Dachrand abgeschlossen.

Unter den Fenstern, über einem kleinen Sockel, befinden sich schmale Nischen, und darüber Fensterbänke, die durch Zug verbunden sind. Die seitlichen Fenster sind mit bogenförmigen Aufsätzen mit Schlusssteinen verziert. Zwischen den Archivolten der bogenförmigen Fenster befinden sich Abgänge, die im Design dem Jugendstil nahekommen. Der Gesimsbereich des Risalits, der unter dem Attik wiederholt wird, ist erheblich verbreitert.

In der zentralen, höheren Attikateil befindet sich ein kleines Dachfenster. Früher gab es bogenförmige Tore, die an das Gebäude angrenzten, die jedoch nicht erhalten geblieben sind.

Nach der Revolution von 1917 fanden hier Versammlungen der Arbeiter der Stadt statt, organisiert von Jossif Genkin. Seit 1919 und bis heute befindet sich in dem Gebäude das Trubtschewsker Heimatmuseum.

Geo-Punkt

Трубчевский краеведческий музей (Дом Фёдорова)

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