Die Znamenskaja Frauenmonastische Gemeinschaft im Dorf Kowel wurde 1899 offiziell registriert. Der Legende nach wurde an diesem Ort während der Pestepidemie von 1771 ein Ikone der Gottesmutter "Znamienie" gefunden. Die Gemeinschaft bestand bis 1918, ohne ein Kloster zu werden. Sie hatte eine hölzerne Znamenskirche, Zellen und andere Gebäude sowie eine Mädchenschule und einen Nebenbetrieb. 1913 begann der Bau der steinernen Dreifaltigkeitskirche, aber sie ging bald in den Besitz einer benachbarten Fabrik über. Eine neue Geschichte der Gemeinschaft begann in den 1990er Jahren, als in einem der Räume der ehemaligen Klosterschule, heute das 2. Stadtkrankenhaus, die Znamenskirche eröffnet wurde. Die Frauengemeinschaft wurde 2006 wiederbelebt und erhielt die stark umgebaute Dreifaltigkeitskirche, die jetzt in Betrieb ist, aber noch nicht vollständig restauriert wurde. Ein wichtiges Ereignis war der Erhalt des Status eines eparchialen Klosters im April 2011. Heute ist es das einzige Kloster in Kowel. Neben der Dreifaltigkeitskirche verfügt das Kloster über einen Zellenbau aus der sowjetischen Zeit und einen temporären Glockenturm.
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