Um das Gedächtnis an den Suzun-Distrikt für zukünftige Generationen zu bewahren, beschlossen vor über 40 Jahren lokale Heimatforscher, ein Museum zu gründen. Die Initiatoren waren die Historiker und Heimatforscher Pirozhkov P.F., Borisov N.V., Tsivilyova E.A. sowie die Rentner Solodchin I.P., Sakharov A.M., Ozolina M.V., Tushin D.A. und die Bibliothekarin Stepanova A.I. Die meisten von ihnen traten später in den Museumsrat ein.
Die erste Direktorin und Vorsitzende des Rates wurde die Geographie-Dozentin Tsivilyova E.A.
Der Museumsrat gewann viele Aktivisten und erhielt Unterstützung von den Unternehmen in Suzun. Mit Hilfe der Bezirksleitung und der Medien wandte sich der Rat an die Einwohner und Organisationen mit der Bitte um Hilfe bei der Sammlung von Exponaten. Die Idee zur Gründung des Museums fand Unterstützung, und dank der Bewohner des Bezirks wurden die Bestände mit einzigartigen Objekten erweitert. Besonders viele Exponate übergab der Heimatforscher Peter Filippovich Pirozhkov.
Das Museum wurde im Gebäude der Bezirksbibliothek unter der Leitung der verdienten Kulturarbeiterin Zyrjanova Alexandra Andrejewna untergebracht. Die feierliche Eröffnung fand am 19. November 1967 statt, und das Museum arbeitete auf ehrenamtlicher Basis. 1979 wurde es offiziell unter der Leitung von Michail Jefimovich Zemljanitsin eröffnet und in das Gebäude der Kinderberatung verlegt. In kurzer Zeit gelang es, die Bestände erheblich zu erweitern und Veranstaltungen zur Förderung von heimatkundlichen Materialien zu organisieren, einschließlich Führungen und Treffen mit Veteranen. Die Arbeit des Museums wurde gewürdigt, und am 23. Februar 1980 verlieh das Kulturministerium der RSFSR ihm den Titel „Volksmuseum“.
Von März 1984 bis 1988 war Emilia Andrejewna Tsivilyova Direktorin. 1989 wurde Lyubov Gennadyevna Akerman Leiterin, und im selben Jahr zog das Museum in ein historisches Gebäude in der Leninstraße 15 um.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.