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Suschdalsches Erzbischöfliches Anwesen

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Große Teile des Grundstücks an der Ecke von Rojdestwenska und Sofijka (heute Puschtschnaja Straße) wurden vom Suschdalschen Erzbischöflichen Anwesen eingenommen, dessen Gebäude im 17. Jahrhundert erbaut wurden. Auf dem Anwesen befand sich die Kirche der Geburt Johannes des Täufers.

Später wurden die Häuser, die mit ihren Fassaden zur Straße standen, als Wohnräume und Handelsläden genutzt. Die Kirche wurde Ende des 18. Jahrhunderts wegen Baufälligkeit abgerissen (die letzte Erwähnung stammt aus dem Jahr 1772).

Die Häuser wurden mehrfach umgebaut, aber die ursprünglichen Bauten blieben erhalten, und die alten Wände sind in den Fundamenten der neuen Gebäude erhalten geblieben. Im Jahr 1903 wurde das Eckgebäude, das an der Stelle des abgerissenen Tempels errichtet und 1886 von dem Architekten W.P. Gawrilow umgebaut wurde, nach einem Entwurf von W.W. Scherwood erneut umgebaut. Vor der Revolution befand sich hier eine Gaststätte, und in der Sowjetzeit ein beliebtes Fischcafé „Sardinka“, das später zu einer Würstchenbude und „Pelmenna“ wurde. Heute befinden sich hier ebenfalls Gastronomiebetriebe.

Der gesamte weitläufige Block zwischen der Puschtschnaja Straße und der Kusnezki-Brücke wurde von einem System von Durchgängen durchzogen, von denen der größte Teil zum Besitz Nr. 5 an der Rojdestwenska gehörte. Diese Höfen sind erhalten geblieben, haben jedoch ihre Durchgangsfunktion verloren.

Das Gebäude wurde teilweise in den 1960er und 1970er Jahren rekonstruiert, wobei alle Wohnwohnungen geräumt wurden.

Derzeit befinden sich in dem Haus verschiedene Büros, Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Das Gebäude steht unter staatlichem Schutz als historisch bedeutendes Objekt, das das Stadtbild prägt.

Geo-Punkt

Суздальское подворье

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