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Russische Exponate im Ikonenmuseum in Frankfurt am Main

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Das Ikonenmuseum in Frankfurt am Main ist ein beliebter kultureller Ort für die russischsprachigen Einwohner der Stadt, wo oft Treffen und musikalische Abende organisiert werden. Die Sammlung des Museums umfasst über 1000 Ikonen, und seine Geschichte beginnt mit dem Namen des talentierten Arztes Schmidt-Voigt, der seine umfangreiche Sammlung der Stadt übergab.

Dieser herausragende Kardiologe war ein willkommener Gast in den Ländern der Sowjetunion, und als Zeichen des Dankes für seine Beratungen wurden ihm oft seltene orthodoxe Ikonen geschenkt, darunter Exemplare aus Ägypten und Äthiopien. Selbst Kunsthistoriker sind von den seltenen biblischen Motiven, die im Museum präsentiert werden, beeindruckt. Neben Ikonen kann man hier auch Kirchenutensilien, Priestergewänder und Kruzifixe sehen. Viele Wunder Christi werden aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht erklärt. Das Museum veranstaltet auch regelmäßig Ausstellungen zeitgenössischer Kunst und Sammlungen privater Sammler.

Das Museum, das sich in der ehemaligen Speisehalle des Deutschen Ordens befindet, wurde 1990 auf der Grundlage der Sammlung des bekannten Kardiologen Jürgen Schmidt-Vogt eröffnet. Seine Sammlung, die etwa 800 Ikonen umfasst, wurde durch Exponate aus staatlichen Museen in Berlin, der Skulpturensammlung und dem Museum für byzantinische Kunst ergänzt.

So wuchs die Sammlung des Museums auf 1000 Ikonen vom 15. bis 20. Jahrhundert, von denen die meisten russisch-orthodoxe Bilder darstellen. Darunter sind Ikonen, die von Simon Ushakows Schüler, Michail Miljutin, geschaffen wurden. Neben Ikonen werden im Museum auch andere Gegenstände aufbewahrt, die mit der orthodoxen Kirche verbunden sind, wie Kruzifixe und Kreuze.

Geo-Punkt

Русские экспонаты в Музее икон во Франкфурте-на-Майне (Германия)

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