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Regionales historisch-kulturelles und ökologisches Zentrum in Megion

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Der städtische historisch-ethnografische Museum wurde am 29. Dezember 1989 gegründet. Im Dezember 1990 wurde ein Lager-Museum 42 km von der Stadt Megion eröffnet, das eine Rekonstruktion der chantischen Siedlung der Familie Kazamkin darstellt. Dieses Ereignis erweiterte die Aktivitäten des städtischen Museums und förderte die Entwicklung ökologischer und touristischer Richtungen.

Das Museum beschäftigt sich mit der Sammlung, Erforschung, Aufbewahrung und Nutzung von Denkmälern der Natur, Kultur und Geschichte der Völker der Region für wissenschaftliche, aufklärerische und erzieherische Zwecke.

Im Museum sind ständige Ausstellungen zu sehen, die der Kultur und dem Alltag der indigenen kleinen Völker Westsibiriens sowie dem traditionellen Lebensstil der russischen Hütte gewidmet sind. Im Laufe des Jahres finden hier Ausstellungen zu verschiedenen Themen statt, die sowohl für Erwachsene als auch für Kinder von Interesse sind. Besucher können mehr über unsere Region erfahren, die Geschichte der Stadt kennenlernen, an kulturellen Veranstaltungen und Feiertagen teilnehmen oder an Unterrichtsstunden über Mut und patriotische Erziehung teilnehmen.

Derzeit umfasst die Einrichtung mehrere strukturelle Einheiten. Auf der Basis des Ökozentrums werden erfolgreich verschiedene städtische und regionale Projekte umgesetzt: das regionale Festival „Hatlye“, das offene Stadtfestival „Iwan Kupala“, das Festival „Meister und Handwerke“, die regionale schulpraktische Konferenz „Wir sind verantwortlich für die Erde“, die Konferenz „Jugra-Dialog der Generationen“ sowie die kinder- und jugendwissenschaftliche Konferenz „Handwerke und Gewerbe: Vergangenheit und Gegenwart“. Es wurden auch kreative Werkstätten eingerichtet: die Schmiede „Amboss des Glücks“, die Keramikwerkstatt „Glasur“ und die kreative Werkstatt „Meister und Gesellen“.

Geo-Punkt

Региональный историко-культурный и экологический центр в Мегионе

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