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Pokrowski Avraamiewo-Gorodezki Kloster. Kapelle der Auferstehung Christi in Noshkino

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Allmählich nahm der Friedhof des Avraamiewo-Gorodezki Klosters, wo viele Vertreter der kostromischen Adelsfamilien ruhen, memorial-museale Züge an. Wenn nur wenige über den schottischen "Glücksritter" Georg Lermont wissen, der unter Zar Michael Fjodorowitsch in den russischen Dienst trat und schließlich auf dem Friedhof dieses Klosters beigesetzt wurde, so war sein großer Nachkomme, der Dichter Michail Jurjewitsch Lermontow, in ganz Russland bekannt. Obwohl der Vater Lermontows als tulaer Adliger galt, befand sich bis 1791 der Familiensitz dieser Linie der Lermontows in Ismailowo im Chuchloma-Kreis. Man kann sich vorstellen, wie viele Adelige aus der Familie Lermontow ihren letzten Ruheplatz gerade im Avraamiewo-Gorodezki Kloster fanden. In der Sowjetzeit wurde es vorgezogen, nicht daran zu erinnern, und der Friedhof mit Grabsteinen aus dem 18. und 19. Jahrhundert wurde zerstört. Doch die Nachkommen und historischen Erben derjenigen, die im Kloster beigesetzt wurden, waren mit dieser Haltung zur Geschichte nicht einverstanden. Unter ihnen waren Mitglieder der Vereinigung "Lermontows Erbe", die Vertreter der Familie Lermontow-Lermontows aus verschiedenen Ländern der Welt vereinte. Zum ersten Mal besuchten 54 Mitglieder dieser Vereinigung im Juli 1991 das Avraamiewo-Gorodezki Kloster. 1996 schlug die Vereinigung vor, im Kloster eine Gedenkkapelle zum 400. Jahrestag der Geburt des Gründers der russischen Familie Lermontow, Georg Lermont, zu errichten, und erhielt Unterstützung von Erzbischof Alexander von Kostroma und Galitsch. Das Projekt der Kapelle wurde von M.A. Lermontow, der in den USA lebt, entwickelt. Im Sommer 1997 wurde die Kapelle errichtet, und am 21. September weihte der Abt des Klosters, Archimandrit Nikandr, sie im Beisein der Mitglieder der Vereinigung "Lermontows Erbe".

Geo-Punkt

Покровский Авраамиево-Городецкий монастырь. Часовня Воскресения Христова в Ножкино

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