Mzenzk wurde zur Stadt der Jugend des Dichters. Wenn er an seine frühen Jahre zurückdenkt, schrieb A.A. Fet: "In jenen Zeiten dachte ich nicht darüber nach, und bis heute bleibt es mir ein Rätsel, warum Semen Nikolajewitsch Schenshin, der mich in Moskau auf der Nikitskaja so gastfreundlich empfangen hat, nach dem Umzug Moskau zugunsten von Mzenzk verlassen hat. Es wäre verständlich gewesen, wenn er sein schönes und gut ausgestattetes Anwesen Scheljabucha gewählt hätte, aber warum gerade Mzenzk, und nicht nur für den Winter, sondern auch für den Sommer, kann ich nicht erklären."
Er lebte im besten zweigeschossigen Haus der Stadt, geschmückt mit Zinnlöwen an den Toren, die auch jetzt noch ihre Mäuler auf die Passanten öffnen und ihre roten Zinnzungen zeigen. An diesem Haus ist eine Gedenktafel angebracht. In der Nähe, neben der Kunstschule und gegenüber dem Haus mit den Löwen, steht das Denkmal-Büste für Afanasi Fet, was den Eindruck erweckt, dass er auf das ihm vertraute Haus schaut. In diesem Gebäude befindet sich jetzt das Militärkommissariat der Stadt Mzenzk und des Mzenzk-Bezirks.
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