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Neugotische Kirche der Auferstehung Christi in Puschkin

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Eine der ältesten aktiven lutherischen Kirchen in Sankt Petersburg ist die neugotische Kirche der Auferstehung Christi, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Dieses einzigartige architektonische Denkmal von nationaler Bedeutung wurde an der Stelle einer älteren Kirche errichtet, die 1811 gegründet wurde. In der Geschichte der Gemeinde werden viele bekannte Persönlichkeiten jener Zeit erwähnt, darunter der berühmte Direktor des Zarskoje Selo Lyzeums, Jegor Antonowitsch Engelhardt, der Initiator des Kirchenbaus. Er war ein talentierter Mensch und herausragender russischer Schriftsteller.

Die erste Holzkirche wurde 1818 erbaut, und die Mittel für ihren Bau wurden von Kaiser Alexander I. bereitgestellt, der die Entwicklung des Christentums in Russland, einschließlich seiner westlichen Formen, aktiv unterstützte. Die Kirche wurde an der Stelle der alten Husarenkaserne errichtet und zu Ehren der Verklärung des Herrn geweiht, was symbolisch für die russische Armee jener Zeit war. Die Grundlage der Gemeinde bildeten die Zarskoje Selo Lyzeisten deutscher Nationalität, weshalb die Gemeinde als lyzeal galt, und nach der Schließung des Lyzeums wechselte sie zu gewöhnlichen Kolonisten.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde beschlossen, eine neue Kirche zu bauen, diesmal aus Stein. Die Arbeiten begannen 1860 und wurden 1865 abgeschlossen. Das Projekt des neuen Tempels wurde vom bekannten Architekten Alexander Fomitsch Widow entworfen, der ihm den neugotischen Stil verlieh. Leider wurde nach dem Machtantritt der Bolschewiki in diesem prächtigen Tempel ein Wohnheim für Arbeiter eingerichtet, was zur Zerstörung der einzigartigen Innenräume führte. Erst in den Jahren der Perestroika wurden hier wieder Gottesdienste abgehalten, und später wurde die Kirche endgültig restauriert, obwohl sie noch weit von ihrem früheren Erscheinungsbild entfernt ist.

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Неоготическая Кирха Воскресения Христова в Пушкине

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