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Meereskirche des Heiligen Clemens, Papst von Rom und Petrus von Alexandria

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Die Kirche des Heiligen Clemens, Papst von Rom, und Petrus von Alexandria ist die ehemalige Kirche des Clemensklosters, das erstmals in der Chronik von 1354 erwähnt wird. Das Kloster wurde 1615 von schwedischen Truppen zerstört und kurz darauf aufgelöst. Der Tempel, der im 15. Jahrhundert aus Kalksteinplatten erbaut wurde, blieb lange Zeit nach der Auflösung des Klosters inaktiv. 1992 wurde er der Pskower Diözese übergeben, und 1993 wurde die Kirche wieder eröffnet. Zunächst war sie der Kirche von Alexander Newski zugeordnet, dann der Kirche von Nikolaus aus dem Koshin-Kloster. Der architektonische Stil des Tempels entspricht den pskower Bau-Traditionen: Er ist einschiffig und hat ein vierseitiges Dach, wirkt jedoch aufgrund späterer Umbauten etwas eklektisch. Der Vorraum und der mit ihm verbundene südliche Seitenaltar des Petrus von Alexandria, mit einer blinden birnenförmigen Kuppel und abgerundetem Eck, wurden im 18. Jahrhundert erbaut. Das filigrane Kreuz, das die Kuppel schmückt, stammt aus dem 17. Jahrhundert. Interessant ist auch die Kuppel selbst, die eine untypische halbkugelförmige Form hat, die eher für die alt-russischen Kirchen des 10.-12. Jahrhunderts typisch ist, die nach byzantinischen Traditionen erbaut wurden. Leider sind die Glockenturm und das Portal sowie der nördliche Seitenaltar nicht erhalten geblieben, deren Überreste während archäologischer Ausgrabungen gefunden wurden.

Geo-Punkt

Морской храм святителя Климента, Папы Римского и Петра Александрийского

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