Im Jahr 1804 errichteten die Gemeindemitglieder eine Steinkirche mit Glockenturm und Umzäunung. In der Kirche gab es drei Altäre: den Hauptaltar zu Ehren der Auferstehung Christi und zwei in den warmen Kapellen, zu Ehren des Heiligen Nikolaus und des Kazaner Ikone der Gottesmutter. Der Priester Andrei Berezhkov berichtete, dass die Holzkirche 1872 verbrannt ist.
Unter den kirchlichen Gegenständen stachen zwei alte Evangelien hervor: eines wurde 1668 und das andere 1704 herausgegeben, sowie zwei Ikonen: des Erlösers und der Gottesmutter. Der Kirche gehörte eine hölzerne Wache, die mit Eisen gedeckt war.
Im Personal der Kirche arbeiteten ein Priester und ein Psalmodiker. Sie hatten eigene Häuser, die auf dem Kirchengelände lagen.
Die Gemeinde bestand aus einem Dorf mit 160 Höfen, 695 Männern und 750 Frauen. Im Dorf gab es eine staatliche Volksschule.
In der Sowjetzeit wurde die Kirche zerstört, nur der Glockenturm blieb erhalten.
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