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Kathedrale der Himmelfahrt der Heiligen Gottesmutter

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In der südöstlichen Ecke des historischen Stadtzentrums, an der Stelle eines ehemaligen Friedhofs, vervollständigt dieses Bauwerk die Perspektive einer der alten Straßen. Es wurde 1843 mit Mitteln des Ivanovo-Fabrikanten A.N. Schodchin errichtet, und in den 1870er und 1880er Jahren wurde ein neuer Teil der Speisehalle angebaut, der das Gebäude mit dem Glockenturm verbindet. Heute hat das ziegel- und verputzte Bauwerk seine Kuppeln und seitlichen Portiken verloren, und vom Glockenturm ist nur das untere Geschoss erhalten geblieben. Dies ist ein Beispiel für provinzialische Architektur im Stil des späten Klassizismus, mit gut erhaltenem Fassadenschmuck, der eine wichtige Rolle in der Planung des umliegenden Gebiets spielt.

In der voluminösen Komposition dominiert der hohe zweigeschossige Hauptquader mit einem vierseitigen Dach, der ein zweigeschossiges unteres Geschoss und ein blindes oberes Geschoss mit falschen Öffnungen hat. In der Mitte der östlichen Fassade ragt eine halbrunde Apsis des niedrigeren dreiteiligen Altars hervor. Die geräumige Speisehalle, die in der Höhe dem Altar entspricht, ist durch einen schmaleren Anbau verlängert, während der untere Quader des Glockenturms abgerundete Ecken hat.

Die Fassaden sind mit Eingangsportiken geschmückt, die aus zwei Paar Säulen bestehen, die das untere Geschoss des Hauptvolumens dekorieren, während die äußeren Ecken dieses Volumens abgeschrägt sind. Das dekorative System umfasst ein triglyphisches Fries in einem vereinfachten Gebälk, flache Giebel und gestufte Attiken. Die mittleren Teile der Wände der seitlichen Fassaden sind durch Nischen mit Pilastern an den Seiten der bogenförmigen Eingangsöffnungen hervorgehoben, die mit Keilsteinen markiert sind. Über den Pilastern befinden sich das Gebälk und der Archivolte, der das halbkreisförmige Fenster des zweiten Lichtes umrahmt. Das obere Geschoss der Kirche hat ausgekragte, abgestützte Ecken, ein vereinfachtes Gebälk und falsche bogenförmige Fenster, die auf der Höhe der Kämpfer verbunden sind. Die anderen Fenster des Gebäudes sind rechteckig. Der Altarbereich und das untere Geschoss des Glockenturms sind mit Pilastern geschmückt.

Das Hauptvolumen der Kirche ist mit einem gewölbten Gewölbe überdeckt, der Altar mit Tonnengewölben, und sein mittlerer Teil mit der Konche ist durch Öffnungen mit kleinen seitlichen Räumen verbunden und öffnet sich zum Quader. Drei längliche Tonnengewölbe der Speisehalle ruhen auf zwei Säulen, die zur östlichen Wand verschoben sind. Der östliche Teil des Anbaus hat in der Mitte ein Kreuzgewölbe, das auf Säulen in Kreuzform und zwei Tonnengewölben auf den Seiten ruht.

Geo-Punkt

Кафедральный собор Успения Пресвятой Богородицы Ивановского Успенского мужского монастыря

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