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Historisches Heimatmuseum der Verteidigung von Tuapse

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Das Historische Heimatmuseum der Verteidigung von Tuapse widmet sich dem Schutz der Stadt während des Großen Vaterländischen Krieges. Gegründet von Eduard Iossifowitsch Pjatigorski, öffnete das Museum am 14. Juni 1999 seine Türen. Direktor ist Michail Michailowitsch Balamatow.

Die Ausstellung des Museums befindet sich in zwei Sälen und umfasst mehr als 1500 Exponate. Diese Gegenstände wurden im Rahmen jahrelanger Feldforschungsexpeditionen an den Schauplätzen der Kämpfe, wie dem Semashcho-Berg, Gunai, Indjuk und anderen, sowie in den Richtungen von Tuapse, Goryatschij Kljutsch und Chadyzhensk gesammelt. Daran waren Suchorganisationen wie „Schutz des Gedächtnisses der Verteidiger des Vaterlandes“, „Rubezh“, „Obelisk“, „Erinnerung“ und andere beteiligt. Die Hauptmaterialien der Ausstellung werden durch Archive des Verteidigungsministeriums der RF und Deutschlands bestätigt.

Einer der Säle ist der Tuapse-Verteidigungsoperation gewidmet. Ein wichtiger Teil der Ausstellung ist die einzigartige dreidimensionale hypsometrische Karte der Schwarzmeerküste von Dschubga bis Sotschi und einem Teil der Kubano-Preasowskaja Niederung bis Krasnodar. Sie zeigt das Schema der Kampfhandlungen in der Richtung von Tuapse und wurde in zwei Monaten von den Mitarbeitern des Museums und Freiwilligen von Hand angefertigt. An den Ständen sind Gegenstände des Soldatenlebens und der Bewaffnung der Roten Armee zu sehen, wie Becher, Kochtöpfe, Gewehre, Maschinengewehre und Fragmente von Jagdflugzeugen sowie die Bewaffnung und Alltagsgegenstände der Soldaten der Wehrmacht. Hier sind auch Fotos der Helden und Verteidiger von Tuapse, deren persönliche Gegenstände und Karten mit Beschreibungen der Kampfhandlungen zu sehen.

Der Saal des Gedächtnisses der Verteidiger von Tuapse zeichnet sich durch die Diorama „Blick auf die Stadt Tuapse aus dem Fenster der zerstörten Puschkin-Bibliothek“ aus, die von dem Künstler O.W. Sidorow geschaffen wurde. Die Diorama zeigt einen symbolischen Blick aus dem Fenster während eines Luftangriffs der deutschen Truppen, als die Kämpfer der 11. gegenbootlichen Flakbatterie Verteidigungsfeuer führen. Der Saal erzählt auch vom Leben der Stadt in Kriegszeiten: Hier sind Fotos von Bewohnern, Arbeitern der Heimatfront, deren persönliche Gegenstände, Auszeichnungen, Briefe und Fotos von zerstörten Gebäuden ausgestellt.

Geo-Punkt

Историко-краеведческий музей обороны Туапсе

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