Die Kirche, die Georg dem Siegreichen gewidmet ist, wurde in Kursk als Teil des Denkmalensembles „Kursker Bogen“ erbaut, das 2008 gegründet wurde. Dieses Denkmal sollte ein Symbol des Gedenkens der Bürger an diejenigen werden, die ihr Leben für die Stadt in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges geopfert haben.
Das Gebäude der Kirche ist majestätisch und prächtig. Von außen erinnert es an einen mächtigen Krieger, der Wache hält. Im Inneren der Kirche sind 7000 Plaketten mit den Namen der Soldaten angebracht, die an der Kursker Bogen gefallen sind und die im Laufe jahrelanger Suche gefunden werden konnten. Große Fenster füllen den Raum mit Licht, und der Granitboden glänzt. Die Kirche zeichnet sich durch hervorragende Akustik aus. Im Untergeschoss befinden sich Räume für den Unterricht der Sonntagsschule und Treffen mit Veteranen. Die Kuppel ist mit reicher Malerei geschmückt.
Das Projekt der Kirche wurde von den Architekten Walerij Michailow und Pawel Pachomow entworfen. An dem Bau arbeitete ein großes Autorenteam, das bekannte Architekten und Bildhauer umfasste. Die Kursker Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche unterstützte und genehmigte die Schaffung dieses Kultgebäudes vollständig.
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