Die orthodoxe Gemeinde der Schutzmantel der Heiligen Jungfrau besitzt eine Steinkirche mit drei Altären, die 1894 erbaut wurde. Der zentrale Altar ist der Schutzmantel der Heiligen Jungfrau gewidmet, der rechte Seitenaltar der Ikone der Gottesmutter "Freude aller Trauernden", und der linke dem heiligen Georg dem Siegreichen.
Die Kirche wurde erstmals 1931 geschlossen, und der Priester, der in den 1930er Jahren diente, wurde erschossen. Danach blieb die Kirche bis 1943 geschlossen, nach dem sie zwanzig Jahre lang in Betrieb war.
Im Jahr 1963 wurde die Gemeinde erneut aufgelöst, und das Kirchengebäude wurde als Kulturhaus und später als Getreidespeicher genutzt. 1989 wurde die Kirche auf Wunsch der Gemeindemitglieder wieder eröffnet, und der erste Gottesdienst fand im Mai desselben Jahres zum Fest der Vorfeier des Pfingstfestes statt.
In der Kirche gibt es drei Altäre: der Hauptaltar ist dem Schutzmantel der Heiligen Jungfrau gewidmet, der am 1. Oktober (14. Oktober) gefeiert wird, der nördliche Seitenaltar dem heiligen Georg dem Siegreichen, der am 23. April (6. Mai) gefeiert wird, und der südliche Seitenaltar der Ikone der Gottesmutter "Freude aller Trauernden", deren Feier am 24. Oktober (6. November) stattfindet.
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