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Etnografischer Park-Museum „Naiotyr-Maa“ in Soswa

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Der Park-Museum wurde am 30. August 1990 gegründet und öffnete seine Türen etwas mehr als ein Jahr später, am 25. November 1991, dank der Initiative von Anfisa Michailowna Chromowa. Der Name „Naiotyr Maa“ wird aus der Mansi-Sprache als „Land der Vorfahren, Urgroßväter, Urahnen“ übersetzt, also „Heimat“. Der Park-Museum befindet sich in einem kleinen Naturwald.

Auf dem Gelände des Museums kann man traditionelle Bauten der indigenen Bevölkerung der Region sehen: ein Winterlager, ein Blockhaus mit einem Strohballen, eine Jagdhütte, ein Unterstand sowie Sommerbauten: ein Sommerhaus, einen Lehmofen zum Brotbacken, eine heilige Jagdhütte, einen Fischfangplatz mit einem Birkenzelt, Trockenständer für Netze, eine Falle mit Fallen, Wurfgeschossen und ein Zelt mit einem Gehege für Rentiere.

Im „Naiotyr Maa“ sind Exponate versammelt, die die Kultur und den Alltag der einheimischen Völker zeigen. Hier kann man einen Ring für eine Lockente und einen Fischfänger aus Birkenholz sehen. Im Museum wird auch ein Rohling und ein Seil aus Weidenrinde aufbewahrt, die über 60 Jahre alt sind und von Wyingilev Kirill Petrowitsch hergestellt wurden. Darüber hinaus sind Arbeiten des Künstlers und Holzschnitzers Peter Jefimowitsch Scheschkin und andere Exponate vertreten.

Geo-Punkt

Этнографический парк-музей «Найотыр-Маа» в Сосьве

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