Das 2012 für Besucher eröffnete Museum wurde geschaffen, um die Atmosphäre eines russischen Gehöfts des 17. bis 19. Jahrhunderts zu vermitteln. Auf seinem Gelände kann man Hütten, Brücken, eine Schmiede, eine Mühle, einen Teich mit Fischen, eine Bergschenke und die Hütte einer Weberin und Schnapsbrennerin sehen. Für Kinder gibt es einen Spielplatz mit Figuren aus russischen Volksmärchen sowie eine Ecke mit Spielen, wo man das Gehen auf Stelzen lernen kann. Hier befinden sich sieben Brücken, über die der Bräutigam die Braut während der Hochzeit tragen muss, und eine Heubühne. Im Museum finden Aufführungen des Folkloreensembles „Okolica“ und einer Zigeunerkapelle sowie ein Konzert „Kosakenmelodien“ statt. Für Kinder und Erwachsene werden Wettbewerbe und ein Spielprogramm organisiert, das Kissenkämpfe, Rennen mit Tragestangen und Tauziehen umfasst. Außerdem werden Workshops zur Herstellung von Tonspielzeug, Töpfer- und Schmiedekunst, Spinnen und Weben angeboten.
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