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Kulturpalast „Aluminschik“

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Der Kulturpalast „Aluminschik“ ist ein Denkmal der Architektur und Stadtplanung sowie ein Objekt des kulturellen Erbes von regionaler Bedeutung. Er ist der größte Kulturpalast in Kusbass, dessen Pendant es in Sibirien und im Fernen Osten nicht gibt, und seine Fläche beträgt etwa 70.000 Quadratmeter.

Der Bau des Palastes begann 1950. Am 11. August 1957 wurde der linke Flügel mit einem kleinen Zuschauerraum für 400 Plätze von „Stalinskpromstroy“ fertiggestellt, und am 7. Mai 1958 wurde der rechte Flügel von „Kuznetsktjaschstroy“ vollendet. Der Palast wurde am 23. Dezember 1960 von der staatlichen Kommission in Betrieb genommen und gehörte zum Aluminiumwerk in Nowokusnezk.

Das Projekt des Palastes wurde vom Leningrader Architekten L.V. Luzhbin entworfen, der eigens in die Stadt Stalinsk (heute Nowokusnezk) kam, um sein Hauptwerk, den Kulturpalast „Aluminschik“, zu bauen. Im Rahmen des einheitlichen Komplexes wurde nach dem Projekt von Luzhbin rechts vom Palast ein Haus mit einer Uhr und links Propyläen, die als Eingang zum Garten der Aluminiummänner dienen und Teil der Komposition des Platzes von W.I. Lenin wurden, errichtet. Zuvor befanden sich in den 1950er Jahren an der Stelle des Platzes eine Straßenbahnschleife und ein kleiner Markt. Luzhbin lebte mehr als zwei Jahre in Stalinsk, vollendete den Bau und erreichte eine hohe Ausführungsqualität des geplanten Projekts.

1983 wurde im Kulturpalast ein Museum für Kampf- und Arbeitsruhm des Nowokusnezk Aluminiumwerks eröffnet.

Geo-Punkt

Дворец культуры «Алюминщик»

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