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Datscha der Stroganows an der Jauza

Фото 1
Seit 1751 gehörte das Grundstück am hohen Ufer der Jauza den Stroganows, und den Bau des Gebäudes im Stil des stalinistischen Empire schreibt man Rodion Kazakov zu. 1828 ging das Anwesen an die Kaufleute Alexeew, deren Fabriken in der Nähe lagen. Damals wurde das Gebäude umgebaut (1828 und 1859) mit dem Hinzufügen eines zweiten Stocks und in einem pompöseren Stil. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebte der bekannte Architekt A. N. Woronikhin im Anwesen, der die Anwesen und Villen der Stroganows entwarf. Gerüchte besagten, dass er mit Graf A. N. Stroganow verwandt sei, aber die Nachkommen des Architekten widerlegten dies.

Der zentrale Teil des Gebäudes ist zweigeschossig und von Süden mit einem sechs Säulen umfassenden korinthischen Portikus geschmückt. Die verglasten Türen und hohen Fenster des Erdgeschosses haben Archivolten. Die Seitenflügel enden mit ionischen Portiken mit vier runden Säulen und zwei quadratischen an den Rändern.

Von der Hauptfassade sind beide Flügel einstöckig, aber an der Nord- und Ostseite sind Emporen und ein zweiter Stock für Bedienstete und wirtschaftliche Zwecke eingerichtet.

Das westliche Flügel, das zum Hang und zum Flussufer zeigt, hat eine kleine Veranda, die eine Asymmetrie hinzufügt, aber das gesamte Fassadenkonzept bleibt streng.

Die Datscha war für den Sommeraufenthalt gedacht und hatte nicht viele Wirtschaftsgebäude. Die innere Ausstattung der Hauptanordnung hat die Empire-Dekoration aus den späten 1820er Jahren bewahrt, aber insgesamt ist das Gebäude längst für eine Bildungseinrichtung umgebaut worden.

Der Park um die Datscha ist klein, erhalten geblieben, aber in einem verwahrlosten Zustand. Noch vor der Revolution wurde er von Gebäuden der Industrieepoche umgeben.

Geo-Punkt

Дача Строгановых на Яузе

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