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Kirche der Myrrhen tragenden Frauen im Woskresensko-Myrhonositzki Frauenkloster in Zubowka

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Bis 1897 befanden sich auf dem Gebiet der Gemeinde bereits ein zweigeschossiges Steingebäude, Flügel, Wohnhäuser für Arbeiter, ein Pferdestall, ein Kuhstall, ein warmer Keller und eine kleine Sauna aus Kiefernholz. Der Astrakhaner Kaufmann und Mäzen Ivan Ivanovich Gubin, der Bruder der Nonne Eugenia, die in der Gemeinde lebte, baute die Kirche zu Ehren der Heiligen Myrrhen tragenden Frauen. Sie wurde 1887 geweiht und 1908 umfassend restauriert. Die Gemeinde bot Obdach für Arme und Bedürftige, darunter Tschuwaschen und Kalmyken, die das Christentum angenommen hatten.

Im Jahr 1922 wurde die Klosterkirche zerstört. Bis heute sind Teile der Klostermauer, die Schwesternhäuser und die Kirche zu Ehren der Heiligen Myrrhen tragenden Frauen erhalten geblieben, in der während der Sowjetzeit ein Dorfgemeinschaftshaus untergebracht war.

Am 26. April 2015 fand ein bischöflicher Gottesdienst statt, der dem Beginn der Wiederbelebung des Woskresensko-Myrhonositzki Frauenklosters gewidmet war. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Kloster noch keine Räumlichkeiten für die Bewohnerinnen. Derzeit hat die Abtei den Status eines Vorortes des Christgeburt Frauenklosters.

Geo-Punkt

Церковь Жён-мироносиц Воскресенско-Мироносицкого женского монастыря в Зубовке

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