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Kirche der Himmelfahrt des Herrn in Uzi

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Die Gemeinde des Dorfes Uzi wurde 1826 gegründet und umfasste Siedlungen, die zuvor zur Gemeinde des Dorfes Zjatzy gehörten, das im selben Jahr geschlossen wurde. 1831 gehörten zur Gemeinde das Dorf Uzi, das Dorf Zjatzy, das Dorf Kechgurt und andere. Am 5. März 1822 erteilte die Wjatka geistliche Konsistenz die Genehmigung zum Bau einer Steinkirche. Die Steinkirche mit drei Altären wurde 1826 nach dem Entwurf von F.M. Rosljakow im Stil des „Wjatka-Barock“ errichtet, während der Glockenturm im klassizistischen Stil nach dem Entwurf von 1820 von S.E. Dudina mit Mitteln des Bauern I. Tarbeev aus dem Dorf Uzinskaja und mit Unterstützung der Gemeindemitglieder gebaut wurde. Am 10. März 1868 wurde an der Kirche eine kirchliche Gemeindehilfe eröffnet, und 1895 eine weibliche kirchliche Schule.

Die Kirche befindet sich im Zentrum des Dorfes, durch das die alte Moskauer-Sibirische Straße verläuft. Das Gebäude der Kirche hat einen verlängerten Grundriss. An den quadratischen Kirchenteil mit halbrunder Apsis schließt sich eine geräumige Trauerhalle an, die durch einen Vorraum mit dem Glockenturm verbunden ist. Der Hauptkörper der Kirche ist in Form eines „Achtkant auf einem Viereck“ gestaltet und wird von einer Kuppel mit Lichtfenstern gekrönt, auf der sich zwei verkleinerte Achtkanten befinden. Im Norden und Süden sind an das Viereck Vorhallen angebaut, die in Form von originell gestalteten Portiken gestaltet sind. Die Fenster der Kirche und der Trauerhalle sind bogenförmig und befinden sich in leichten rechteckigen Vertiefungen.

Der Glockenturm hat einen quadratischen Grundriss. Die erste Etage ist mit paarweise angeordneten Säulen geschmückt, die zweite ist mit halbrunden dreiteiligen Fenstern mit Balustraden durchbrochen. Die dritte und vierte Etage sind durchgängig, in der dritten Etage gibt es Pilaster, und die Ecken sind mit einfachen Säulen gefüllt. Die vierte Etage wird von Giebeln abgeschlossen, die von Konsolen und Modulonen gestützt werden. Im Inneren ist die Kirche mit einem achtteiligen geschlossenen Gewölbe mit Lichtlanterne überdeckt. Die Trauerhalle ist dreidimensional, vier Säulen, die Böden sind mit Steinplatten ausgelegt.

Dieses Denkmal spiegelt die Entwicklung der kultischen Architektur des russischen Klassizismus wider, von barocken Elementen bis hin zu spätklassizistischen Formen.

Geo-Punkt

Церковь Вознесения Господня в Узе

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