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Kirche der Auferstehung Christi in Suna

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Im Jahr 1686 wurde gemäß der Gründungsurkunde des Bischofs Iona an dem Ort des heutigen Dorfes ein Pogost mit einer hölzernen Kirche, die dem heiligen Basilius dem Großen, dem Bischof von Kappadokien, gewidmet war, gegründet. Das Dorf erhielt den Namen Wasiljewskoje.

Bis zum 25. Juni 1694 existierte im Dorf bereits die hölzerne Wasiljewskaja-Kirche, und das Dorf selbst wurde Klein Suna genannt. Im Jahr 1725 erteilte der hochwürdige Alexius eine Gründungsurkunde für den Bau einer neuen hölzernen Kirche als Ersatz für die alte Wasiljewskaja. Im Jahr 1774 erteilte der hochwürdige Bartholomäus eine Urkunde für den Bau einer steinernen Kirche zu Ehren der Auferstehung des Herrn mit Kapellen des heiligen Basilius des Großen und des heiligen Artemius von Verkola, des Wundertäters.

Der Bau der steinernen Kirche begann 1777 und wurde 1779 im damals beliebten „Ustjusch-Stil“ abgeschlossen. Der Glockenturm blieb bis Ende des 18. Jahrhunderts aus Holz. Im Mai 1798 entwarf der erste Architekt der Gubernatur Kirov, F.M. Rosljakov, das Projekt für den steinernen Glockenturm, und die Bauarbeiten wurden 1804 von Meister Ignat Krivoshein abgeschlossen. Im Jahr 1832 wurde der Glockenturm mit der warmen Kirche verbunden, indem zwei Zelte hinzugefügt wurden.

Die Geschichte der Kirche ist mit den Namen der ersten und letzten Architekten der Gubernatur verbunden, einschließlich I.A. Charushin, der 1898 mit der Dokumentation zur Erweiterung des Speisesaals der Auferstehungskirche beschäftigt war. In den Jahren 1902-1904 wurde die warme Kirche mit den Kapellen Wasiljewski und Artemiewski umgebaut.

Am 25. Juli 1878 gab der Bischof Apollos im Dorf Klein Suna den Priestern die Anweisung, ihre Lehren zu vereinfachen, um die Wahrheiten des Glaubens für das Volk zugänglicher zu machen, und bot eine kurze Erklärung des Sakraments der Eucharistie an. Er besuchte Klein Suna aus dem Dorf Werschosunja, besichtigte die Kirche, ihre Heiligtümer und den Gemeindefriedhof.

Die Kirche befindet sich im Wiederherstellungsprozess. Am 6. Mai 2004 besuchte der wiederhergestellte Auferstehungstempel Metropolit Chrysanth.

Geo-Punkt

Церковь Воскресения Христова в Суне

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