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Kirche der Auferstehung Christi in Schemetowo

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Das Dorf, auch bekannt als Bogorodizkoje, liegt in der Ebene nahe dem Fluss Uschloma, neben dem "Mochowskij Sumpf". In diesem Dorf befand sich das Anwesen der Adelsfamilie Medwedew, von dem bis heute nur die Alleen alter Pappeln, Birken, Linden und zwei überwucherte Teiche erhalten geblieben sind. In der sowjetischen Zeit war im Gebäude des Anwesens ein Krankenhaus untergebracht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde im Dorf eine Landesschule eröffnet.

Im Jahr 1788 baute die Kapitänin Akulina Nikitichna Medwedewa, eine lokale Grundbesitzerin, im Dorf eine steinerne Kirche der Auferstehung Christi. Sie ist bis heute erhalten und hat Altäre zu Ehren der Auferstehung Christi, der Himmelfahrt der Gottesmutter und des Heiligen Nikolaus von Myra. Die Kirche war von einem eisernen Zaun mit steinernen Säulen umgeben, und im Tor befand sich eine steinerne Kapelle. Weder der Zaun noch das Tor noch die Kapelle haben bis heute überlebt. Die Kirche hat ebenfalls stark gelitten: Nach ihrer Schließung im Jahr 1935 wurden die Außenwände des Speisesaals zerstört. Die Verzierungen des erhaltenen quadratischen Teils sind minimal, am Gesims verläuft lediglich eine Reihe von kleinen Ziegeln. Der Glockenturm ist architektonisch interessanter: Die erste Etage ist mit Rustika bedeckt. Um die Kirche herum befindet sich ein aktiver Friedhof.

Geo-Punkt

Церковь Воскресения Христова в Шеметово

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