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Kirche der Auferstehung Christi in Demjan

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Die steinerne Kirche mit fünf Kuppeln und einem einstöckigen Glockenturm, die der Auferstehung Christi und dem heiligen Dimitri von Rostow gewidmet ist, wurde 1804 von den Gemeindemitgliedern erbaut. 1866 wurde um sie herum eine steinerne Umfriedung errichtet. Zuvor stand etwa 10 Sazhen nordöstlich der heutigen Kirche eine hölzerne Kirche, die um 1810 wegen Baufälligkeit abgerissen wurde.

Unter den besonders verehrten Ikonen sticht die Ikone der Smolensker Gottesmutter hervor, die mit einer silbervergoldeten Riza geschmückt ist. Früher kamen viele Pilger zu ihr, heute wird sie hauptsächlich von den örtlichen Gemeindemitgliedern verehrt. Die Ikone des heiligen Nikolaus, ebenfalls mit einer ähnlichen Riza geschmückt, wird von den Gemeindemitgliedern besonders verehrt, und zu ihren Ehren findet am 6. Dezember eine dreitägige Feier statt. Wahrscheinlich war diese Ikone vor etwa 200 Jahren die Kirchenikone, als die Kirche dem heiligen Nikolaus gewidmet war. Auch bemerkenswert ist das Altar-Kreuz mit geschnitzter Form, das 1681 unter Zar Fjodor Alexejewitsch geschaffen wurde, sowie die Ikone des Zeichens der Gottesmutter, die aus derselben Zeit stammt und mit einer silbervergoldeten Riza geschmückt ist.

Unter dem alten Kirchengerät sind der Zinnkelch, die Sternchen, die Monstranz und die Reliquienbox erhalten geblieben.

Kreuzprozessionen finden in der Gemeinde statt, die aus zwei Siedlungen besteht: dem Dorf Demjan und dem Weiler Poddybja.

Das Dorf Demjany hat kirchlich-historische Bedeutung, da hier in den Sommermonaten der heilige Dimitri von Rostow lebte, der seinen besten Schülern das Wort Gottes lehrte.

Geo-Punkt

Церковь Воскресения Христова в Демьянах

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