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Kirche des Eingangs des Herrn in Jerusalem im Nowgoroder Kreml

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Das Denkmal befindet sich südöstlich der Sophienkathedrale und westlich des Glockenturms der Sophienkathedrale. Es wird angenommen, dass es von dem Architekten B. Rastrelli entworfen wurde. Die Kirche, die 1759 unter dem Metropoliten Dmitri Sechenov mit Mitteln von Kaiserin Elisabeth erbaut wurde, steht an der Stelle eines alten nowgorodischen Tempels, der 1336 von Erzbischof Wasilij errichtet wurde. 1338 wurde der Tempel mit Fresken geschmückt. 1882 wurde die warme Kathedrale renoviert, die Wände wurden verputzt und gestrichen.

1944 wurden während Ausgrabungen unter der Leitung von M.K. Karger östlich des Altars der modernen Kirche Fragmente von Freskenputz aus dem 14. Jahrhundert mit lebhaften Malereien gefunden.

Die Kirche wurde 1929 geschlossen, und 1932 wurde darin ein Kunstmuseum eröffnet. Während des Krieges wurden die Kuppel und die Decken zerstört. 1953 wurde eine Renovierung durchgeführt, die Kuppel und die Trommel wurden abgerissen. Das Gebäude wurde ohne Kuppel wiederhergestellt, und nur eine Apsis erinnert an seine kultische Vergangenheit. Heute wird es nicht mehr als Kirche genutzt und dient seit den 1960er Jahren als Lektorat des Nowgoroder Museums.

2009 wurde beim Verlegen eines Kabels an den südlichen Wänden der Kirche das Fundament einer alten Kirche des Eingangs nach Jerusalem gefunden, die 1336 erbaut wurde. 2010 begannen an diesem Ort archäologische Forschungen.

Das Gebäude ist langgestreckt, einstöckig, rechteckig im Grundriss, ohne innere Säulen, mit einem Walmdach. Im Norden schließt sich ein quadratischer Anbau an. Die Fassaden sind im Ordnungsystem gestaltet und durch dorische Pilaster gegliedert. Das Gebäude wird von einem kleinen hölzernen Achteck abgeschlossen. Es ist ein Beispiel für den Barockstil und das dominierende Bauwerk der Sophienkathedrale.

Geo-Punkt

Церковь входа Господня в Иерусалим в Новгородском Кремле

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