Die Steinkirche mit dem Glockenturm wurde 1843 auf dem Friedhof in der Stadt Schazk erbaut. Die Mittel für ihren Bau wurden von den Kaufleuten Scholohov, Pjatakowski und Schulgyn bereitgestellt. In den 1930er Jahren wurde der Tempel geschlossen und fiel allmählich in Verfall.
Dank der jahrelangen Bemühungen der Einwohner von Schazk, die bestrebt waren, die Heiligkeit wiederherzustellen, weihte am 6. Mai 2000, am Tag des heiligen Georgs, der Metropolit von Rjasan und Kasimow, Simon, die Schazker Himmelfahrtskirche. Seit diesem Zeitpunkt fanden in der Kirche regelmäßig Gottesdienste statt.
Am 27. November 2009 beschloss die Schazker Bezirksduma, das Gebiet vor der Kirche, von den Toren des Sonntagsmarktes bis zum Friedhof, "Himmelfahrtsplatz" zu nennen, und den Friedhof selbst "Himmelfahrtsfriedhof".
Am 30. Juli 2009 fand in der Gemeinde der Himmelfahrtskirche ein freudiges Ereignis statt: Mit dem Segen des Erzbischofs von Rjasan und Kasimow, Pawel, wurde ein Ikone der Gottesmutter "Allherrscherin" in die Kirche gebracht. Sie wurde im Neospassky-Männerkloster in Moskau gemalt und vor der Ikone "Allherrscherin" geweiht, die 1997 aus dem Vatopedi-Kloster auf dem Berg Athos gebracht wurde. Jetzt finden an Sonntagabenden vor dieser Ikone Akathisten und Wasserweihe statt.
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