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Kirche der Heiligen Anna der Prophetin bei der Smagin-Anstalt

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Am 29. September 1911 erhielt die Stadtverwaltung von Sarapul eine Erklärung von N.V. und A.V. Smagin über eine Schenkung an die Stadt. Anna Wasiljewna übergab ein "Steinhaus, 2-stöckig, mit einem im Bau befindlichen 3. Stock, in der Jerusalemer Straße (neben einem anderen 2-stöckigen Steinhaus, das sie 1907 für die Einrichtung eines Asyls für chronisch und unheilbar Kranke gespendet hatte)". Die Smagins stellten Bedingungen: "Im Haus muss ein Asyl für arme und obdachlose Kinder, hauptsächlich aus Sarapul, ausschließlich für Jungen ab 6 Jahren eingerichtet werden. Nach Erreichen des Alters von 7,5-8 Jahren sollen sie in eine der unteren Bildungseinrichtungen der Stadt geschickt werden, und dann die besten von ihnen, nicht mehr als 5, in eine Realschule oder eine technische Schule, die eröffnet werden kann, und 5 in eine Gerberei oder eine andere Handwerksstätte."

Am 13. August 1913 wandte sich Nikolai Wasiljewitsch an den Hochwürdigsten Metodij, Bischof von Sarapul, mit der Bitte um die Einrichtung einer Hauskirche in dem zuvor geschaffenen Asyl für alte und gebrechliche Arbeiter und deren Familien sowie im Jungenheim. Er richtete auf eigene Kosten eine Hauskirche ein, die am 20. November 1913 zu Ehren der Heiligen Anna der Prophetin geweiht und der Pokrowskaja-Kirche zugeordnet wurde. Im Jahr 1917 wurde die Kirche geschlossen. Das Gebäude des Asyls blieb erhalten, aber von der Kirche sind keine Spuren mehr vorhanden.

Geo-Punkt

Церковь Святой Анны Пророчицы при приюте Смагина

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