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Kirche des heiligen Märtyrers Konstantin von Bogorodsk in Noginsk

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Der Tempel von Konstantin von Bogorodsk wurde im Jahr 2000 anstelle eines alten Petroleumladens erbaut, und bereits ein Jahr später begannen hier die Gottesdienste. Ursprünglich war er Teil der Epiphaniekirche in Noginsk, wurde jedoch seit 2014 unabhängig. Im Laufe seiner Existenz hat die Kirche ihre Aktivitäten erheblich ausgeweitet: Hier wurde eine Sonntagsschule eröffnet, regelmäßig finden Veranstaltungen für die Stadtbewohner statt und kirchliche Feiertage werden gefeiert.

Die Architektur der Kirche ist ziemlich ungewöhnlich: Sie besteht aus mehreren rechteckigen Volumen unterschiedlicher Größen, die sich in Dekor und Form der Dächer unterscheiden. Das Hauptvolumen ist hoch, mit langen dreifachen Fensterbögen, und über dem vierseitigen Dach erhebt sich eine elegante Trommel mit einer kleinen Kuppel. An dieses schließen sich kleinere Volumen mit Satteldächern und kleinen Fenstern an. Das niedrigste Volumen ist der Eingang mit dem überdachten Glockenturm, der sich durch große Fenster in der Glockenebene auszeichnet, die ihm Leichtigkeit und Eleganz verleihen. Die Kirche ist aus weißem Stein gebaut, ihr Dekor ist zurückhaltend: Die Fensterrahmen und Gesimse sind mit sorgfältiger Stuckarbeit verziert, und die kleinen Fliesen sind in ruhigen Farben gehalten. Innen sind die Wände weiß, und das Hauptdekor des Interieurs ist der vierstöckige Ikonostase.

Geo-Punkt

Церковь священномученика Константина Богородского в Ногинске

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