Die Kirche im Namen der Geburt der Heiligen Gottesmutter, erbaut im Jahr 1785 mit Mitteln der Gemeindemitglieder, hat Altäre zu Ehren des Heiligen Georg, des Heiligen Nikolaus und der Geburt der Heiligen Gottesmutter. Leider ist sie schlecht erhalten: die Apsis fehlt, und die Wände des Vierecks sind in einem ruinösen Zustand. Fast unbeschädigt ist nur der dreigeschossige Glockenturm erhalten, der mit Lisenen und kleinen Zierformen geschmückt ist. Rund um die Kirche befindet sich ein Friedhof, und an der Ostseite schließt sich das Grabmal der lokalen Adelsfamilie Andrejew an.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.