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Kirche der Geburt Christi in Kuksowo

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Das Dorf Kuksowo, gegründet 1936 als Siedlung der Regimentskosaken, wird erstmals in Dokumenten aus dem Jahr 1648 erwähnt. Die Christgeburtskirche in diesem Dorf wurde 1801 erbaut und 1883 von einem Bauern aus dem Dorf Goreloe, P.I. Zakharov, umgebaut. In den 1930er Jahren wurde der Tempel geschlossen, aber 1946 wurden die Gottesdienste wieder aufgenommen. 1966 brannte die Kirche durch einen Blitzeinschlag nieder. Zwischen 1997 und 2004 wurde im Dorf eine neue Kirche zu Ehren der Geburt Christi erbaut.

Die Grundlage der Komposition des Tempels bildet ein quadratischer Raum, auf dem ein lichtdurchfluteter Achteck steht, das mit einer kuppelartigen Dachkonstruktion und einer zwiebelförmigen Kuppel auf einem facettierten Hals abgeschlossen ist. An der Ostseite schließt sich ein langgezogenes Halbkreis des Altarraums an, während sich auf der Westseite eine kleine Sakristei und ein dreigeschossiger Glockenturm mit zwiebelförmigem Abschluss befinden. Die spitzbogenförmigen Fensteröffnungen sind mit Rahmen versehen und mit Kokoshniki verziert. Der Tempel ist in kreuzförmigem Grundriss aus Silikatziegeln errichtet und mit buntem Ziegelmuster geschmückt. Die südlichen und nördlichen Fassaden enden in einem dreieckigen Giebel.

Derzeit ist die Kirche der Geburt Christi aktiv, und es finden regelmäßig Gottesdienste statt. Auf dem angrenzenden Gelände, das von einem ungewöhnlichen Zaun umgeben ist, befinden sich auch andere steinerne Gebäude.

Geo-Punkt

Церковь Рождества Христова в Куксово

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