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Kirche der Schutzmantel der Heiligen Gottesmutter in Novoaleksandrovka

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Die Kirche befindet sich am nördlichen Eingang von Novoaleksandrovka und ist das architektonische Wahrzeichen des Dorfes. Ihre Westfassade ist zur Hauptstraße ausgerichtet, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil des Jenissei-Trakts war.

Der Tempel ist in Form eines "Schiffes" gebaut, mit Elementen, die entlang der Achse West-Ost angeordnet sind: Vorhalle, Vorraum, Glockenturm, Speisesaal, Kirche und fünfseitiger Altar. An der Nord- und Südseite des Kirchenteils befinden sich Vorhallen der seitlichen Eingänge. Die Kirche ist aus Holz, in der Technik "in der Ecke" und "in der Zunge" ausgeführt, mit Achtecken über dem Glockenturm und dem Kirchenteil. Die Planung ist traditionell: der Kirchenteil mit einem fünfseitigen Altar, Speisesaal und Glockenturm auf einer Achse. Der Haupteingang befindet sich an der Westfassade.

Der Glockenturm hat drei Etagen, ist quadratisch im Grundriss und endet mit einem hohen Zeltdach mit einer Zwiebelkuppel auf einer geschlossenen Trommel. Die untere Etage hat Fenster an der Süd- und Nordfassade, die zweite Etage ist blind, mit einem kreuzförmigen Durchgang auf der Westseite. Die obere Etage ist achteckig, mit einem Gesims auf geschnitzten Konsolen. Die Öffnungen des Glockenturms enden trapezförmig. Zwischen den Etagen des Glockenturms befinden sich Gesimse mit flachen Friesen.

Die Gesimsbretter sind mit einfacher Schnitzerei verziert. Der Speisesaal hat zwei Fenster an der Süd- und Nordfassade. Der Kirchenteil ist zweigeschossig, mit drei Achsen, und endet mit einem Zeltdach auf einem Achteck und fünf Zwiebelkuppeln. Die zentrale Achse wird durch einen Türdurchgang und ein Fenster des zweiten Lichtes hervorgehoben. Die Kanten des Kirchenteils enden mit einem Zeltdach mit trapezförmigen Giebeln. Die Ecken des Zeltes haben Zwiebelkuppeln auf achteckigen Trommeln. Das Zeltdach des Achtecks wird von einer Zwiebelkuppel auf einer hohen Trommel gekrönt, mit einem Gesims an den Ecken. Zwischen den Etagen befinden sich Gesimse mit flachen Friesen. Die Wände sind aus unbehandeltem Holz, die Dekoration ist in ockerfarbenem Ton gehalten.

Die Fensteröffnungen der unteren Etage sind gerade, mit Rahmen und Sandriken. Historische Fensterrahmen und schmiedeeiserne Gitter sind erhalten geblieben. Das Fundament ist aus Bruchstein, das Sockel aus Ziegel mit Granitverkleidung. Die Böden sind aus Holz.

Die Länge des Gebäudes beträgt etwa 22 Meter, die Breite des Kirchenteils etwa 8,5 Meter. Das Dach ist aus Metall, die Decken sind flach und mit Ölfarbe gestrichen. Im Inneren wird der Übergang zum Achteck durch dreieckige Segel angezeigt. Der Solya mit einer Umzäunung der Chöre ist erhalten geblieben, sowie die Spuren des Ikonostase an der östlichen Wand. An der westlichen Wand sind die Spuren eines Balkon der Chöre zu sehen. Die Decken und die östliche Wand über dem Ikonostase waren blau. Ursprünglich wurde das Gebäude mit drei Öfen beheizt.

Der Bau der Kirche ist stark beschädigt. Bereits 1975 gingen die Zelte des Tempels und des Glockenturms, die Vorhallen verloren. Heute sind das Dach und die Eindeckung über dem Glockenturm, dem Altar und dem Speisesaal zerstört, es gibt erhebliche Verluste der Eindeckung über dem Kirchenteil. Die Konstruktionen der Decken sind ebenfalls zerstört. An feuchten Stellen ist das Holz von Fäulnis und Moos befallen. Die östliche Wand des Bauwerks und der Altar sind verfault. Die Böden und Decken sind teilweise verloren, der Sockel ist stellenweise zerstört, die Umrandung fehlt.

Geo-Punkt

Церковь Покрова Пресвятой Богородицы в Новоалександровке

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