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Kirche des Heiligen Nikolaus in Fetino

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In den Katasterbüchern von 1637 wird das Dorf Fetino als Besitz des Woiwoden, Fürsten Semjon Wassiljewitsch Prozorowski, erwähnt. Zu dieser Zeit gab es in Fetino einen hölzernen Tempel des Heiligen Nikolaus mit einer Kapelle des Heiligen Leontius von Rostow, der später verbrannte. An seiner Stelle baute 1670 ein anderer Besitzer des Dorfes einen neuen hölzernen Tempel, wie in den patriarchalischen Aufzeichnungen vermerkt ist, wo festgehalten wird, dass im Besitz von Iwan Wassiljewitsch Obrutzki im Dorf Fetino eine neue "Kirche des Heiligen Nikolaus des Wundertäters" errichtet wurde, für die vier Altyn und 5 Kopeken gezahlt wurden. 1737 wandte sich der örtliche Grundbesitzer Andrei Petrow Klementjew an das Synodalamt mit der Bitte um Erlaubnis zum Bau einer neuen Kirche an der Stelle der verbrannten. Die Erlaubnis wurde erteilt, und im selben Jahr wurde die Kirche errichtet. 1819 wurde anstelle der hölzernen Kirche, dank der Bemühungen des örtlichen Grundbesitzers P.M. Abramow, ein steinerner Tempel gebaut. 1833 wurde der Speisesaal der Kirche erweitert, und seitdem bleibt er unverändert. In der Kirche gibt es drei Altäre: im kalten Teil, im Namen der Verehrung der ehrwürdigen Ketten des Apostels Petrus, in den warmen Kapellen, im Namen des Heiligen Nikolaus des Wundertäters und des Heiligen Dmitri, Metropolit von Rostow. Im Dorf Fetino gab es seit 1887 eine kirchliche Schule.

Geo-Punkt

Церковь Николая Чудотворца в Фетиново

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