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Kirche der Kazan Ikone der Gottesmutter in Suzdale

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Die Kirche der Kazan Ikone der Gottesmutter, auch bekannt als Kazan Kirche, ist ein Wintertempel, der sich auf dem Handelsplatz von Suzdale neben den Handelsreihen befindet. Sie wurde 1739 erbaut. In der Nähe, nur wenige Dutzend Meter entfernt, steht die sommerliche Auferstehungskirche, die 1720 erbaut wurde.

Die Kazan Kirche wurde an die Auferstehungskirche angebaut und mehrfach verändert. Der niedrige Steintempel mit zwei Kapellen und einer tiefen Apsis im Osten hat eine kleine Seitenkapelle. Beide Gebäude sind mit zwiebelförmigen Kuppeln auf niedrigen Tambouren geschmückt. Besonders interessant ist der metallene Grat, der an Spitze erinnert und wie Spitze aussieht.

Die Vielfalt der Formen der Apsidenüberdachungen des Ensembles der beiden Kirchen zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Die gerade Neigung der Apsis der Auferstehungskirche harmoniert mit der geschwungenen, figürlichen Überdachung der Apsis der Kazan Kirche und der sphärischen Überdachung der Seitenkapelle.

Im Inneren des Tempels werden die Reliquien der Heiligen Johannes und Theodor von Suzdale aufbewahrt. Auch lokale Heimatforscher vermuten, dass im Gebäude der Kazan Kirche der Küster des Weihnachtsklosters Ananias Fjodorow, der Autor der "Historischen Sammlung über die Gotteshützer Stadt Suzdale", die in den 1770er Jahren geschrieben wurde, beigesetzt sein könnte.

Geo-Punkt

Церковь Казанской Иконы Божией Матери в Суздале

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