Die kleine Backsteinkirche ohne Putz, geschmückt im neorussischen Stil, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut. Sie ist ein einschiffiger Viereckbau mit halbrunder Apsis, seitlichen Anbauten und einem Vorbau, über dem der Glockenturm emporragt. Nach einigen Angaben wurde der Altar zu Ehren der Kazanischen Gottesmutter, des heiligen Nikolaus von Myra, des Metropoliten Alexius und des Bischofs Parfen von Lampsakos geweiht. Die Kirche wurde spätestens in den 1930er Jahren geschlossen und ist seitdem verlassen.
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