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Die Kirche des Johannes von Damaskus in Podkurivka

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Das Dorf liegt entlang der Straße Uljanowsk-Sysran, am linken Ufer des Flusses Tashla. Es entstand in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Bereits 1692 existierte das Dorf Podkurivka und gehörte dem Kasaner Grigori Nikiforov Podkurov, der als sein Gründer gilt. Von Ende des 18. Jahrhunderts bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Podkurivka von den Gutsbesitzern Pochwisnew besessen. Besonders lange lebte hier Ivan Fedorovich, der Sohn von Fedor Pochwisnew, weshalb das Dorf den zweiten Namen Ivanovka erhielt. Er baute 1830 die steinerne Kirche, die zu Ehren seines Heiligen, Johannes von Damaskus, geweiht wurde. Zuvor war Podkurivka ein Dorf und gehörte zur Gemeinde von Jasashnaja Tashla. In der Kirche wurde ein verehrtes Ikone der Iberischen Gottesmutter aufbewahrt, die die Bewohner 1857 aus Moskau nach der Cholera-Epidemie mitbrachten.

In der Sowjetzeit wurde die Kirche geschlossen und das Gebäude als Klub genutzt. Seit den 1990er Jahren wurde es nicht mehr genutzt und befand sich in einem maroden Zustand. Im Oktober 2010 wurde in dem Dorf offiziell die Gemeinde der Kirche des heiligen Johannes von Damaskus registriert, geleitet von Alexander Wladimirowitsch Malow. Gleichzeitig begann die aktive Sammlung von Spenden für die Wiederherstellung der Kirche. Bedeutende Hilfe leisteten der Gouverneur und der Vorsitzende der Regierung der Region Uljanowsk S.I. Morozov und der Bürgermeister von Uljanowsk M.P. Bespalowa. Die Kirche wird immer noch restauriert, aber bereits Ende 2015 begannen dort die Gottesdienste.

Geo-Punkt

Церковь Иоанна Дамаскина в Подкуровке

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