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Die Kirche des Propheten Elias in Sumy

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Die erste hölzerne Elias-Kirche wurde vor 1705 erbaut. Im selben Jahr wurde der Priester Antonij Slovinsky in die Kirche berufen, der ab 1721 Protopresbyter der Sumy-Kathedrale wurde. Laut der Volkszählung von 1732 dienten zwei Priester in der Elias-Kirche und es gab eine Schule.

Im Jahr 1791 brannte die Kirche in Sumy infolge eines Feuers nieder. 1792 wurde an der Stelle der abgebrannten eine neue hölzerne Kirche erbaut, die ebenfalls im August 1839 verbrannte. Im Juli 1836 wurde mit dem Bau einer steinernen Kirche mit der Segnung durch Erzbischof Meletij begonnen. Der Bau wurde jedoch aufgrund der Zerstörung der Stadt und der Gemeinde durch das Feuer gestoppt, und es gab keine Hoffnung auf dessen Vollendung, da die Gemeinde hauptsächlich aus armen staatlichen Bauern bestand. 1844 wurde der Kaufmann Stepan Ignatjevich Tichonov zum Kurator der Kirche und begann eifrig mit dem Abschluss des Baues. 1845 wurde der Altar des heiligen Mitrophan geweiht, und 1851 die Hauptkirche. Tichonov investierte bis zu 1500 Rubel in den Bau. Aus der früheren Kirche konnte das Evangelium in silberner Einfassung und vier lokale Ikonen gerettet werden: des Erlösers, der Gottesmutter, Johannes des Täufers und des Propheten Elias, in silbernen Gewändern mit einem Gewicht von 39 Pfund, die 1786 vom Sekretär Ivan Emeljanovich Streltchenko gespendet wurden.

Laut den Daten von 1904 hatte die Kirche kein Land für Anwesen, Ackerbau oder Wiesen, aber es gab 13 Desjatinen und 595 Sazhen von Brennholzwald. Es gab 3403 männliche und 3499 weibliche Gemeindemitglieder. Es gab eine kirchliche Schule und eine Landesschule. In 4 Werst lagen die Höhlen von Gajek und Kosovschina, in 5 Werst Kono­nenkovo und Bulbovschina, in 7 Werst Rossokhovaty. Laut dem Personalstand waren zwei Priester, ein Diakon und zwei Psalmodisten vorgesehen.

Die Elias-Kirche ist im klassizistischen Stil erbaut. Es handelt sich um einen rechteckigen, verputzten Ziegelbau mit abgeschnittenen nordöstlichen und südöstlichen Ecken und einem angebauten Glockenturm auf der Westseite. Die Wandmalereien bestehen aus vier trapezförmigen Kompositionen mit Darstellungen der Evangelisten auf den Segeln.

Geo-Punkt

Церковь Илии Пророка в Суме

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