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Kirche der Ikone der Gottesmutter Unverbrennbarer Dornbusch in Kadom

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Ende des 19. Jahrhunderts wurde mit Genehmigung der Diözesanbehörde der Tempel gegründet. Darüber zeugt eine Inschrift an der Wand, datiert auf das Jahr 1882. Der Tempel wurde aus Stein erbaut und hat drei Altäre: der Hauptaltar ist der Ikone der Gottesmutter "Unverbrennbarer Dornbusch" gewidmet, der rechte dem Erzengel Michael und der linke dem Heiligen Evangelisten Johannes dem Theologen. Die Mittel für den Bau wurden durch freiwillige Spenden gesammelt, und für die Schaffung des Ikonostase wurden Malermeister aus der Ferne eingeladen.

Am 17. April 1997 wurde das Kloster wiedereröffnet. In der Zeit von 2006 bis 2010 wurden im Kloster Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale und dem Zellengebäude durchgeführt, der Klosterfriedhof wurde verbessert und die Gräber zweier Äbtissinnen wurden entdeckt. Im September 2010 wurde das Gebäude des Zellengebäudes zurückgegeben, das seit der Mitte des 20. Jahrhunderts als Wohnheim für ein technisches Institut genutzt wurde. Die Rjasaner Diözese setzt sich für die Rückgabe der Kirche zu Ehren der Ikone der Gottesmutter "Unverbrennbarer Dornbusch" ein, die derzeit als Lehrgebäude des Kadom Technikum dient, sowie für das Gebäude des ehemaligen Schwesternhauses, in dem seit 1920 die Strafverfolgungsbehörden untergebracht sind und das sich derzeit im Besitz der Polizei des Kadom Bezirks befindet.

Geo-Punkt

Церковь Иконы Божией Матери Неопалимая Купина Милостиво-Богородицкого женского монастыря в Кадоме

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